ZEHN METER DUNKEL
Multimediales, interdisziplinäres Projekt zur Wahrnehmung städtischer Räume und dem damit verbundenen Sicherheitsgefühl
Multimediales, interdisziplinäres Projekt zur Wahrnehmung städtischer Räume und dem damit verbundenen Sicherheitsgefühl
Generative Bildserie zur algorithmischen Bildentstehung und dem fotografischen Anspruch an Bilder ohne Ursprungsort
Zum Projekt: Vor dem BildInteraktive audio-visuelle Installation zur Erfahrbarkeit sozialer Netzwerkstrukturen nach Latours Akteur-Netzwerk-Theorie
Zum Projekt: Das Rauschen des MomentsImmersive audio-visuelle Installation zu den multisensorischen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Mensch und Landschaft
Fotoserie und multimediale Installation zur Frage, was Musik emotional auslöst und im Gesicht sichtbar wird
Andreas Jon Grote ist Fotograf und Medienkünstler – arbeitet als Mediengestalter und Webentwickler in Bielefeld. Seine künstlerische Praxis verbindet dokumentarische Fotografie, Installationen und künstlerische Forschung; im Zentrum steht die Frage, wie Medien Wahrnehmung, Angst und gesellschaftliche Wirklichkeit formen. Dieser Frage geht er mit diskursanalytischen und algorithmischen Mitteln nach, in einer der Neuen Sachlichkeit nahestehenden Fotografie ebenso wie in Installationen, die in Raum und Körper übersetzen, was sich analytisch kaum fassen lässt.
In seinen Lehrveranstaltungen zu Dokumentar- und Architekturfotografie an verschiedenen Bildungseinrichtungen steht die Auseinandersetzung mit Haltung, Werten und künstlerischer Positionierung im Mittelpunkt.